4000 v. Chr bis 58 v. Chr. waren die heutigen Deutschen Gebiete, Germania, also gehörten den Speermenschen/Menschen des Dreizack, es wurde in Stämme alles eingeteilt, Langbärtige, Gute, Sachs, Teutsche (Vorbezeichnung, dann von Diutsche zu dem heutigen "Deutsche"), Friesen, Gallier, Wälden, usw. usw..., alle lebten in Freiheit, Ordnung, ohne Herrschaftssysteme, Ruhe, Frieden, Braukunst, voller Ideen und Dichtkunst, Musik, im Einklang mit der Natur.
Von 58 vor Christus an gehörten die Gebiete Deutschlands zum Römischen Reich, die Lateiner/Romani fielen in die germanischen Gebiete ein, wollten an dem was die Germanen besaßen teilhaben. Germanen zahlten vorher keine Steuern, wollten auch das Geld Roms oder den Schutz Roms sowie die christliche oder katholische Religion nicht, sie hatten ihre eigene Vorstellung vom Jenseits durch Thors Hammer ☀️🍄. Durch jahrelange Erpressung und Druckausübung durch das lateinische Vorjudentum, wurden Germanen dazu gezwungen Städte und Grundbesitz an die Romani abzugeben, es entstanden Buchungssysteme, Kontrollzwänge, Ämter, Steuersysteme und Religionsüberstülpungen. Freie Germanen wurden zu Sklaven, die Rom dienten, nicht ihrer Selbstbestimmung. In dieser Zeit gründeten die Römer in Germania Städte wie Trier, Köln, Augsburg und Mainz.
Vom 10. Jahrhundert bis 1806 gehörte Deutschland zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nationen (HRRDN). Im späten 15. Jahrhundert wurde erstmals der Name "Deutsche Nation" gebraucht. Beim HRRDN handelt es sich jedoch nicht um einen Staat im heutigen Sinne, sondern um einen durch den König bzw. Kaiser geleiteten Dachverband über verschiedene Gebiete.
Nach dem Zerfall des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nationen gehörten Teile des heutigen Deutschlands ab 1806 dem sogenannten "Rheinbund" an. Es handelte sich dabei um eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleons gebildeten Zusammenschluss deutscher Staaten.
Der Kampf der Preußen und Österreicher gegen Napoleon im Jahr 1812 gibt als Ursprung der Farben Schwarz-Rot-Gold, die 1832 beim Hambacher Fest erneut aufgegriffen wurden.
Im Deutschen Bund, einem von Österreich und Preußen dominierten Staatenbund, organisierten sich nach dem Wiener Kongress im Jahr 1815 insgesamt 38 Staaten.
Im Jahr 1848 wurde in der Frankfurter Paulskirche in einer demokratischen Wahl ein Nationalstaat als „Deutsches Reich“ mit konstitutioneller Monarchie geschaffen. Die demokratische Bewegung scheiterte jedoch.
Kurze Zeit darauf begann ein Konflikt Preußens mit Österreich um die Vormacht im Deutschen Bund, der im Deutschen Krieg endete. Der Deutsche Bund wurde nach einem Sieg der Preußen 1866 aufgelöst, Preußen annektierte etliche Gebiete seiner Kriegsgegner. Der daraufhin gegründete "Norddeutsche Bund" leitete die Bildung eines "kleindeutschen" Staates ohne Österreich ein.
Das "Deutsche Reich"/"Deutschland" als erster deutscher Nationalstaat wurde im Deutsch-Französischen Krieg am 18. Januar 1871 gegründet, König Wilhelm I. wurde zum ersten Deutschen Kaiser ausgerufen.