🟥🟧🟨 Tierversuche – eine Schande für unser gesamtes Zeitalter
Auch beim Tier lässt die heutige Schulmedizin die Psyche außer Acht
Unendlich alt ist das Bedürfnis der Menschen, die Sprache der Tiere zu verstehen. Aus dem Altertum wissen wir von der Religion der Hethiter, der Inder, der Griechen und der Germanen, dass sie weitgehend ein sehr inniges Verhältnis zu den Tieren hatten, ihre Pferde z. B. geradezu als ihre Freunde betrachteten. Das änderte sich gründlich als sich der Islam und das Christentum durchsetzten. Ihre Tierverachtung beendete jeglichen Dialog mit den Tieren und degradierte alle Tiere (und Pflanzen) zu rein kaufmännischen Artikeln, die man ausnutzen und verkaufen kann. Die Menschen sind dabei verroht und verarmt. Der Dialog zu unseren Tieren ist abgerissen. Statt dessen wird den Tieren nicht nur ihre Seele abgesprochen, sondern auch ihre Sprache...
Natürlich können wir diesen Teil der „Sprache“ nicht hören, gleichwohl spricht der Hund durch sie. Und so machen es alle Tiere untereinander ihrer besonderen Art gemäß. Weil sie eine andere Sprache haben, sind sie nicht etwa dümmer als wir, sondern sie sind nur anders. „Ach„, sagen die Tierfeinde, „die Tiere können doch gar keinen Schmerz empfinden, schreien nur aus Instinkt, alles nur Reflexe. Dafür kann man ja sorgen, daß sie nicht mehr schreien können„. Aber auch bei der lautlosen Folter – den Tierversuchen – schreien unsere Kameraden, die Tiere.
Die Statistiken, die Karzinogene behandeln, sind in aller Regel unter Durchführung von Tierversuchen erstellt worden. Dabei wurde den Versuchstieren Psyche und Intelligenz abgesprochen. In Wirklichkeit aber ist die Psyche mit ihren vielen sog. biologischen Konflikten die Eingangstür für die Entstehung von „Krankheiten“ bei Mensch und Säugetier.
Bei einem Großversuch über mehrere Jahre wurden Tausende von Goldhamstern lebenslang mit Zigarettenqualm beraucht, während Kontrolltiere nicht beraucht wurden. Man stellte fest, daß kein einziges der Tiere ein Plattenepithel-Bronchial-Ca erlitten hatte, keines ein Lungenrundherd-Ca, ja daß die berauchten Goldhamster evident länger gelebt hatten, als die nicht berauchten Vergleichstiere. Doch das Ergebnis wurde totgeschwiegen, bzw. relativiert: Berauchte man nämlich Labormäuse (das sind Abkömmlinge der Hausmaus), mit Zigarettenrauch, dann fand man bei einigen wenigen Tieren Lungenrundherde, also Alveolar-Krebs, den Mensch und Säugetier bei einem Todesangst-Konflikt erleiden. Nun sagte man eben: „Ja, dann macht Rauchen, wenn auch keinen Bronchialkrebs, aber Lungenkrebs.“ Seither spricht man im Zusammenhang mit Rauchen nie mehr von Bronchial-Ca, sondern immer von Lungenkrebs. So wunderbar kann man statistisch lügen!
Das Besondere an der Sache ist: Die Tiere haben ebenfalls eine Psyche wie wir Menschen.
Einen Goldhamster regt Rauch nicht auf, denn er tut ihm in seinem Lebensraum gewöhnlich nichts, weil er unter der Erdoberfläche in Höhlen wohnt, er hat also keinen Panik-Code entwickelt. Eine Maus aber kann Brandgeruch oder Zigarettenqualm durchaus aufregen. Wenn in früheren Zeiten ein Dachstuhl brannte, rannten alle Mäuse, noch bevor man etwas bemerkt hatte, blitzschnell aus dem Haus. Für Brandgeruch haben Mäuse eine feine Nase und einen angeborenen Panik-Code, sie können also durch die Berauchung durchaus ein DHS (Konfliktschock) sprich: einen Todesangst-Konflikt mit Alveolar-Ca erleiden...
Die Kenntnis der Konfliktinhalte wird endlich, so hoffe ich, eine neue Ära des Verhältnisses zwischen Mensch und Tier eröffnen; weg von dem schrecklichen Verständnis des Tieres als Sache, das seinen schlimmen Höhepunkt in der Ausrottung vieler seltener Tierarten und den völlig unnötigen Tierversuchen gefunden hat, die eine Schande für die ganze Menschheit sind. Alle Tierversuche die heute durchgeführt werden, sind nur sinnlose Tierquälerei, weil man die Psyche der Tiere als nicht existent ansieht...
Helmut Pilhar
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