‼️💰 𝗦𝗘𝗟𝗕𝗦𝗧𝗕𝗘𝗗𝗜𝗘𝗡𝗨𝗡𝗚𝗦𝗟𝗔𝗗𝗘𝗡 𝗥𝗘𝗣𝗨𝗕𝗟𝗜𝗞: 𝗪𝗜𝗘 𝗦𝗜𝗖𝗛 𝗘𝗜𝗡 𝗣𝗢𝗟𝗜𝗧𝗜𝗦𝗖𝗛𝗘𝗦 𝗡𝗘𝗧𝗭𝗪𝗘𝗥𝗞 𝗔𝗠 𝗦𝗧𝗔𝗔𝗧 𝗕𝗘𝗗𝗜𝗘𝗡𝗧 ❌
➡️ Während man der Bevölkerung neue Gebühren, Sparpakete und „notwendige Belastungen“ erklärt, lohnt sich ein Blick dorthin, wo es seit Jahren erstaunlich großzügig zugeht. Viele dieser Fälle sind nicht neu – aber sie zeigen ein System, das bis heute fortwirkt. Wer verstehen will, warum das Vertrauen in die Regierungspolitik schwindet, muss sich genau diese Strukturen ansehen. Und wenngleich man hier nicht an den exzessiven Experten- und Berater-Honoraren vorbeikommt, die fachlich und persönlich ungeeignete Spitzenpolitiker wie etwa verbraten, lohnt sich auch ein Blick in die Vergangenheit.
➡️ Wie schnell Macht Parteiideologien zerstört, zeigt sich nämlich sehr gut an der ehemaligen Regierungspartei „Die Grünen“, die in ihrer jahrzehntelangen Oppositionsrolle stets all das angeprangert haben, was sie in nur wenigen Jahren der Regierungsbeteiligung selbst taten. Dazu ein passendes Beispiel: Lothar Lockl war über Jahre hinweg eine Schlüsselfigur im „grünen“ Machtgefüge – Wahlkampfleiter von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, später dessen Berater (für diesen Nebenjob gab es https://kurier.at/politik/inland/van-der-bellen-berater-lockl-erhielt-77600-euro-honorar-pro-jahr/401949091) und von 2022 bis 2024 Vorsitzender des ORF-Stiftungsrates. Parallel dazu steht der ebenso "grüne" Pius Strobl, langjähriger Top-Manager im ORF und einer der Bestverdiener des Hauses (). Diese personelle Nähe zwischen politischer Beratung, institutionellem Einfluss und öffentlich-rechtlichem Rundfunk zeigt, warum sich der politische Kurs im ORF in den letzten Jahren noch deutlicher nach links verschoben hat.
➡️ Aber es geht noch weiter: Auch wenn viele den „Klimaschutz“ in der aktuell gelebten Form längst als Politpropaganda durchschauen, um der Bevölkerung leichter Geld abzuknöpfen (siehe Co2-Steuer) und die Menschen zu diktieren, gibt es in diesem Kontext einen sehr spannenden Fall aus dem Jahr 2022. In dieser Zeit wurde unter Klimaschutzministerin Leonore Gewessler der sogenannte https://www.parlament.gv.at/bild/20179227?utm_source=chatgpt.com installiert. Für die kommunikative Begleitung https://orf.at/stories/3255022/?utm_source=chatgpt.com, an der Parteifreund Lothar Lockl beteiligt ist. Hinzu kamen etwa EUR 90.000 für den Auftakt (gemeinsam mit einem Partner) sowie weitere völlig überzogene Mittel für Corporate Identity, Website und Social Media. Ein konkreter persönlicher Geldzufluss ist öffentlich zwar nicht bezifferbar, wohl aber eine mittelbare wirtschaftliche Beteiligung des Präsidentenberaters über seine Gesellschaft.
➡️ Rechtlich mag das alles vielleicht zulässig sein. Politisch entsteht jedoch ein fatales Bild, das viele Bürger kaum kennen: Ein enger und gut dotierter Berater und Parteifreund des Bundespräsidenten profitiert über seine Gesellschaft von einem Projekt, das im Einflussbereich einer politisch nahestehenden "grünen" Ministerin geschaffen wurde – eingebettet in ein System, in dem Netzwerke, insbesondere im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, eine zentrale Rolle spielen. Wenn dann gleichzeitig die führenden Medien – auch aufgrund finanzieller Abhängigkeiten von staatlichen Förderungen – ihrer Kontrollfunktion als „vierte Macht“ nicht mehr nachkommen, sondern selbst Teil dieses problematischen Systems werden, droht nicht nur ein strukturelles Versagen, sondern ein noch stärkerer Vertrauensverlust, der die aktuelle Politikverdrossenheit eindrucksvoll widerspiegelt.