💥Chabad Lubawitsch in Postville: Waffen, Drogen und sexuelle Belästigung waren bereits in den 1990er Jahren weit verbreitet – die Bundesbehörden schritten erst 2008 ein
In diesem offenen
https://www.youtube.com/watch?v=UAAYM4cm3EI enthüllt der jüdische Autor und Professor an der University of Iowa, Stephen G. Bloom, was er bei den Recherchen für sein Buch „Postville“ aufgedeckt hat: „Im Schlachthaus fand Waffenhandel statt. Im Schlachthaus fand Drogenhandel statt. Das war schon in den frühen 90er Jahren weit verbreitet … Ich habe mit Frauen gesprochen, die mir sagten: ‚Wenn du dich nicht für deinen Chef hergibst, bist du deinen Job los.‘“
Bloom beschreibt zudem weit verbreitete sexuelle Belästigung und entsetzliche Zustände in der von der Chabad-Lubawitsch-Gemeinde betriebenen Agriprocessors-Fabrik.
Er erwähnt ferner zwei Chabad-Kriminelle (Rabbinatsstudenten), die in ländlichen Gebieten von Iowa bewaffnete Raubüberfälle verübten. Bei einem missglückten Raubüberfall schossen sie auf eine christliche Frau (in ihrer Sprache eine „Goyam“ / „Shiksa“) und verursachten bei ihr eine dauerhafte Lähmung. Bloom betont, dass die Tat eine klare rassistische Komponente hatte: die Verachtung, die die Lubawitscher gegenüber Nichtjuden hegen. Er erklärt, sie hätten dies einer jüdischen Frau nicht angetan – die Tatsache, dass das Opfer eine Nichtjüdin war, stand im Mittelpunkt der Tat und unterstrich ihre Ansicht, dass Nichtjuden „weniger wert“ und „nicht so würdig“ seien.
Bloom erklärt außerdem, dass ultra-orthodoxe Juden glauben, dass Juden laut Talmud verpflichtet sind, anderen Juden zu helfen – einschließlich der Beschaffung großer Summen für Kautionen und Rechtsbeistand, um sie aus dem Gefängnis zu holen. Der persönliche Preis, den er dafür zahlte: Nachdem das Buch im Jahr 2000 erschienen war, wurde Bloom von weiten Teilen der jüdischen Gemeinschaft stark geächtet. Er wurde als selbsthassender Jude abgestempelt, die etablierten jüdischen Medien ignorierten das Buch weitgehend oder griffen es an, und manche verglichen die Kampagne gegen ihn sogar mit einer „Fatwa“.
Viele der schwerwiegenden Probleme, die er Jahre zuvor dokumentiert hatte, tauchten später in der eidesstattlichen Erklärung des FBI für die massive ICE-Razzia im Mai 2008 auf – acht Jahre später.
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