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Rubikon
23 de abr. de 2026, 07:20
Kahlschlag am Finanzmarkt
#ChristianKreiß
Eine Bereinigung an den Aktien- und Immobilienmärkten wird immer wahrscheinlicher․
Angesichts der derzeitigen Aktien- und Bankenturbulenzen kann man die Frage stellen, ob außer den Bondmärkten auch die Aktien- und Immobilienmärkte überbewertet sind und daher eine Bereinigung an den Kapitalmärkten ansteht․ Der Fokus wird auf Entwicklungen in den USA gelegt, da dort die größten, weltweit tonangebenden Kapitalmärkte existieren https://www.rubikon.news/uploads/store/5b7b4e76f0cf4c7a3f62aa5ca03935ea.jpg
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23 de abr. de 2026, 07:20
Begegnung ohne Zwang
#DorotheaFischer
Ohne Resonanz gibt es kein schöpferisches Leben — doch derzeit erfahren wir in nahezu allen Lebensbereichen eine Vernichtung von Resonanzräumen․
Zwei sich wechselseitig in ihrer Frequenz beeinflussende Pendel: ein Bild für Resonanz unter Resonanzbedingungen, für schöpferische Qualität, für machtfreie Begegnung․ Keines der Pendel bestimmt das andere, zwingt dem anderen den eigenen Rhythmus auf․ Nein, sie antworten einander․ Sie nehmen etwas, nicht alles, vom anderen auf, verändern auf das andere bezogen die je eigene Schwingung und gelangen gemeinsam zu einer nicht vorhersehbaren, unverfügbaren neuen Frequenz․ Resonanz und Begegnung: Es sind mehr als nur Begriffe, und die Pendel sind mehr als nur eine Metapher․ Resonierende Beziehung ist unser tiefster, unser wesentlichster Lebensraum․ Es gilt, ihn bewusst gegen alle schwingungsdämpfenden Angriffe zu verteidigen https://www.rubikon.news/uploads/store/84d7843b23925ee522832a11f8895906.jpg
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23 de abr. de 2026, 07:20
Gefangen im Macht-Diskurs
#SusanBonath
Die Gegner der Waffenlieferungen in die Ukraine sollten die Klassenfrage nicht ausblenden․
Die einen sehen „die Ukraine“ als das von Putin angegriffene „unschuldige Opfer“, das der Westen militärisch unterstützen müsse․ Die Gegner der Waffenlieferungen erwidern, das Vorrücken der NATO und der vom Westen unterstützte Putsch in der Ukraine hätten den Einmarsch der russischen Armee provoziert․ Letzteres ist belegbar, klammert aber ebenfalls ein wichtiges Argument aus: die Klassenfrage․ Staaten als kapitalistische Herrschaftsinstrumente verfolgen andere Interessen als die Mehrheit der Bevölkerung․ Die Gleichsetzung von „Volk und Führer“ bedient den Diskurs der Macht https://www.rubikon.news/uploads/store/f38529d9435a3088bf22b46ba7a869c1.jpg
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23 de abr. de 2026, 07:20
Die Anschlussfähigen
#LeilaChristaDregger
Linksalternative werden in Hessen auf Staatskosten als rechtsextrem gebrandmarkt․
Sind Sie auch schon als „rechts“ eingestuft worden, obwohl Sie sich selbst eher als sozial, umweltbewusst, friedens- und freiheitsliebend bezeichnen würden? Das geht heutzutage schneller als man denkt․ Glaubt man den journalistischen Flaggschiffen der etablierten Linken, so gibt es derzeit mehr Nazis als 1940, und wir stehen unmittelbar vor der Etablierung eines Vierten Reichs durch esoterisch-vegetarische Coronaleugner — würden nicht woke Antifaschisten höllisch aufpassen․ Ein aktuelles Beispiel für wundersame Nazivermehrung in der Fantasie dieser politischen Aufpasser finden wir im Bundesland Hessen․ Dort verfolgt und verleumdet ein staatlich finanziertes Beratungsnetzwerk Initiativen aller Art, Friedensaktivisten, Kandidaten der Basis-Partei als „rechts-extrem“ — mit erheblicher Rufschädigung für die Betroffenen https://www.rubikon.news/uploads/store/89fd79106dd1cefa5067f4bff90260e3.jpg
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23 de abr. de 2026, 07:20
Historische Echos
#UweAlschner #FriederikedeBruin #ChristianSchubert
Im Rubikon-Exklusivgespräch diskutieren der Historiker Uwe Alschner und der Mediziner Christian Schubert über das Filmprojekt „Never Again Is Now Global“ — eine Warnung von Holocaust-Überlebenden vor einer Wiederholung der Geschichte․
„Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen“ lautet eine Warnung des spanischen Philosophen George Santayana․ Vera Sharav hat als Überlebende des Holocaust eine provozierende filmische Dokumentation vorgelegt, die unterstellt, dass sich die Geschichte der Shoah aktuell wiederholen könnte, gerade weil sie nie wirklich aufgearbeitet worden ist, also nicht wirklich bekannt sei․ Sharav und andere Überlebende sehen deutliche Parallelen․ Sie warnen: „Nie wieder“ ist jetzt! Und zwar weltweit — „Never Again Is Now Global“․ In ihrem Gespräch geht Friederike de Bruin mit Christian Schubert und Uwe Alschner unter anderem der Frage nach, warum sich die deutschsprachige Öffentlichkeit mit der Dokumentation schwertut https://www.rubikon.news/uploads/store/42f787f2bbe5d488dff745f8a4fb478c.jpg
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23 de abr. de 2026, 07:20
Collagen der Aufarbeitung
#BernhardLoyen
Zwei Videocollagen über die letzten drei Jahre veranschaulichen das Wuchern des Wahnsinns im Zeitraffer․
Der individuelle Umgang der Bürger mit dieser rein politisch initiierten Coronakrise im Verlauf der zurückliegenden drei Jahre fiel nachweislich sehr unterschiedlich aus․ Sehr schnell mussten kritische und aufmerksame Menschen dabei realisieren, dass seitens der einfordernden Politik sowie einem großen Teil der mehrheitlich zuarbeitenden und kooperierenden Wissenschaft und Medienwelt eine ursprünglich selbstverständliche Diskussion nicht nur gemieden, sondern — sehr viel schlimmer — als schädlich, überflüssig und störend deklariert wurde․ Daraus resultierend zeigte sich von Beginn an eine irritierend hohe Bereitschaft in der Gesellschaft, jegliche Maßnahmen, Verordnungen und Vorgaben nicht nur zu erfüllen und mitzutragen, sondern kritische Mitbürger auch unmittelbar auszugrenzen oder zu meiden — bis hin zur nachweislichen Anklage des unerwünschten Querulanten und Störenfrieds․ Begrifflichkeiten aus dem stets verfügbaren Stempelset, wie die Unterstellungen, es handele sich um Corona-Leugner, Impfgegner, Verschwörungsmystiker, bis hin zu dem ewigen Totschlagargument rechten/antisemitischen Gedankenguts, bewirkten sehr schnelle, teils bis heute irreparable Ausgrenzungen․ Diese fatalen Realitäten schufen tiefe Gräben, entzweiten Familien- und Freundeskreise, die Kollegenschaft, Vereins- und Kirchenmitglieder, Nachbarschaften, bis hin zu bizarren Diskussionsmomenten im Alltag, wie zum Beispiel in Supermärkten oder bei Zug- und Busfahrten https://www.rubikon.news/uploads/store/5a24a7b6b217d629a65322658c68298d.jpg
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23 de abr. de 2026, 07:20
An der Leine des Narzissten
#NadineRebel
Menschen mit einer narzisstischen Störung brauchen ihre „Untertanen“, nicht umgekehrt — wer dies erkannt hat, sollte sich schleunigst aus ihrem Bannkreis befreien․
Wer einmal mit Narzissten zu tun hatte und sie als solche erkannt hat, der ist ein gebranntes Kind․ Die Prägungen, die ein solcher Mensch hinterlassen hat, werden wie Narben auf der Seele bleiben․ Die Leine, an denen ein Narzisst einen durch das Leben führen wollte, kann zerbissen werden, das Halsband wird bleiben․ Narben und Halsbänder können aber auch als unverwechselbare Persönlichkeitsmerkmale gesehen werden․ Man muss nur aufpassen, dass man den schon bekannten oder neue Narzissten nicht zu nah an sich heranlässt․ Denn ehe man sich versieht, legt er sonst eine neue Leine um das noch vorhandene Halsband https://www.rubikon.news/uploads/store/8f3e0d984cf99d7c67cd5d72dba6abe2.jpg
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23 de abr. de 2026, 07:20
Machtlust
#RolandRottenfußer
Die Eliten haben das unheimliche Bedürfnis, andere zu unterwerfen․ Exklusivabdruck aus „Strategien der Macht“․
Sehr viele Phänomene im Zusammenhang mit Machtausübung sind kaum zu erklären, ohne dass man eine Art Lust am Mächtigsein annimmt․ Sogar eine sadistische Freude, andere vollkommen zu kontrollieren․ Wir leuchten hier in einen versteckten Winkel der Weltgeschichte hinein und nähern uns dem dunklen Geheimnis der Macht․ Herrschende geben das nicht gern zu und verstecken sich hinter angeblichen Sachzwängen oder der Verantwortung des Funktionsträgers․ In diesem Auszug aus seinem Buch „Strategien der Macht“ schont Roland Rottenfußer die Verantwortlichen nicht․ Exklusivabdruck aus „Strategien der Macht: Wie die Eliten uns die Freiheit rauben und wie wir sie zurückgewinnen“ https://www.rubikon.news/uploads/store/da57f2f489848e0e7ba6b71897a853d3.jpg
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23 de abr. de 2026, 07:20
Kollagen der Aufarbeitung
#BernhardLoyen
Zwei Videokollagen über die letzten drei Jahre veranschaulichen das Wuchern des Wahnsinns im Zeitraffer․
Der individuelle Umgang der Bürger mit dieser rein politisch initiierten Coronakrise im Verlauf der zurückliegenden drei Jahre fiel nachweislich sehr unterschiedlich aus․ Sehr schnell mussten kritische und aufmerksame Menschen dabei realisieren, dass seitens der einfordernden Politik sowie einem großen Teil der mehrheitlich zuarbeitenden und kooperierenden Wissenschaft und Medienwelt eine ursprünglich selbstverständliche Diskussion nicht nur gemieden, sondern — sehr viel schlimmer — als schädlich, überflüssig und störend deklariert wurde․ Daraus resultierend zeigte sich von Beginn an eine irritierend hohe Bereitschaft in der Gesellschaft, jegliche Maßnahmen, Verordnungen und Vorgaben nicht nur zu erfüllen und mitzutragen, sondern kritische Mitbürger auch unmittelbar auszugrenzen oder zu meiden — bis hin zur nachweislichen Anklage des unerwünschten Querulanten und Störenfrieds․ Begrifflichkeiten aus dem stets verfügbaren Stempelset, wie die Unterstellungen, es handele sich um Corona-Leugner, Impfgegner, Verschwörungsmystiker, bis hin zu dem ewigen Totschlagargument rechten/antisemitischen Gedankenguts, bewirkten sehr schnelle, teils bis heute irreparable Ausgrenzungen․ Diese fatalen Realitäten schufen tiefe Gräben, entzweiten Familien- und Freundeskreise, die Kollegenschaft, Vereins- und Kirchenmitglieder, Nachbarschaften, bis hin zu bizarren Diskussionsmomenten im Alltag, wie zum Beispiel in Supermärkten oder bei Zug- und Busfahrten https://www.rubikon.news/uploads/store/5a24a7b6b217d629a65322658c68298d.jpg
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23 de abr. de 2026, 07:20
Menschen ohne Mitte
#LillyGebert
Eine gefestigte Identität wäre ein wirksamer Schutz gegen Fremdinteressen, die uns schaden können․
Wie entwickeln wir ein Selbstbewusstsein, das Identität stiftet, selbst wenn wir in einer Massengesellschaft leben und von ihren Zwängen bedrückt werden? Existenznöte und das Bedürfnis, zu einer Gruppe zu gehören, überlagern allzu oft die wirkliche Beschäftigung mit dieser Frage ― und verhindern so die echte Menschwerdung․ Eines ist klar: Die Lösung liegt nicht im Materialismus, denn der Besitz von Dingen kann immer nur kurzfristig und illusorisch die Lücke einer geformten und gefestigten Identität füllen․ Jugendredakteurin Lilly Gebert begibt sich mit Erich Fromm auf eine philosophische Suche nach den Bedingungen der persönlichen Freiheit https://www.rubikon.news/uploads/store/e3420b7bb952601b118d2614aefaf6b2.jpg