Brief eines schwedischen Freiwilligen der Waffen-SS zu Weihnachten 1941 (aus „Aufbruch – Briefe germanischer Freiwilliger der SS-Division Wiking“):
„Ich hatte vergessen, wie viel Niedriges und Verkommenes es daheim gibt – etwa die Rede eines ‚schwedischen Staatsmannes‘, die ich gelesen habe; er sagte unter anderem: ‚Jede vernünftige nationale Politik ist egoistisch; der Kurs, den wir verfolgen – gestützt von allen gesellschaftlichen Gruppen –, ist kaltblütig egoistisch.‘ Als ich das las, wandten sich meine Gedanken einem deutschen Kameraden zu, einem 45-jährigen Unteroffizier namens Otto Heine, der im Kampf gefallen war. Ich kannte ihn nur flüchtig; ich wusste nur, dass er von Beruf Lehrer war, ein Akademiker. Wir hatten einmal miteinander gesprochen; das war, als ich ihm Anfang November mein Beileid aussprach, denn er hatte gerade die Nachricht erhalten, dass sein Sohn in Finnland gefallen war. ‚Dort oben im Norden‘, sagte er verbittert, ‚dort solltet ihr Schweden doch eigentlich sein, nicht wahr?‘ Du kannst dir vorstellen, wie man sich bei einer solchen Frage fühlt; bist du jemals tiefrot angelaufen, weil du dich für dein Land schämen musstest?! Mir war, als hätten wir seinen Sohn ermordet; hätten wir auch nur einen Funken Verantwortungsgefühl und Anstand besessen, hätte kein einziger deutscher Soldat in Finnland stationiert sein müssen. Ich habe auch den Nachruf auf den Sohn gelesen – dort stand schlicht: ‚Er starb für die Kultur.‘ Er war gewiss kein ‚kaltblütiger Egoist‘! Das kann man nicht sein, wenn man auf der Linie steht, die Adolf Hitler gezogen hat; vielleicht wird man dann nicht von allen Gruppen der schwedischen Gesellschaft unterstützt, aber man hat den Rückhalt aller anständigen Menschen auf einem ganzen Kontinent. Ich habe eine Bitte an dich, ein Geschenk, das ich mir zu meinem zwanzigsten Geburtstag wünsche: Ich möchte dich bitten, an diesem Tag eine Schweigeminute einzulegen im Gedenken an die grauen Helden, die in der sibirischen Kälte, von Petsamo bis Sewastopol, Tausende von Kilometern von ihrer Heimat entfernt, auch für dich kämpfen – für dich, die du Weihnachten in Frieden feiern kannst. Ich bitte dich ferner: Wenn du hörst, wie dort über diese Helden, ihr Land und ihren Führer gespottet wird, dann erhebe deine Stimme und sag offen deine Meinung, auch wenn es...“ ... an Ihre Verwandten und engsten Freunde, denn die Menschen, die heute Schmutz auf Deutschland werfen, sind schlimmer als Verräter; sie begehen ein Verbrechen an einer Idee, die einen ganzen Kontinent beseelt, an der Kultur Europas, die im Laufe von Jahrtausenden geschaffen wurde und die Adolf Hitlers Helden mit der Waffe in der Hand gegen die Barbaren im Osten verteidigen."