📎Teil 2 | Wenn verwirrte Prediger sich ertappt fühlen
Im vorherigen Beitrag erwähnte ich bereits, dass jener verwirrte Prediger niemals öffentlich gegen irgendwelche irregegangenen Neuerungsträger oder Ketzer gesprochen oder geschrieben hat; geschweige denn, dass er sie jemals namentlich erwähnt hätte.
Doch als er selbst wegen einer bestimmten Angelegenheit kritisiert wurde, begann er plötzlich:
(1) • Irgendwelche "Anekdoten" zu erwähnen
(2) • Namen von Brüdern zu nennen
(3) • Private Angelegenheiten zu erwähnen
All dies folgt dem Motto:
«Sprich schlecht über den Dīn ʾAḷḷāhs und du wirst vor meiner Zunge und meinen Schriften sicher sein. Doch wehe dir, wenn du mir persönlich entgegentrittst, denn dann wird meine Zunge gegen dich entfacht!»
Wo ist nun die Daʿwah, um die es angeblich gehen soll? Seine Form der Daʿwah ist, dass seit nun 15 Tagen nichts(!) anderes von ihm kam, außer irgendwelche Texte voller Verwirrungen.
👉 Nun vergleiche man sein Vorgehen mit dem unseres Lehrers ʾAbū Suleymān - möge ʾAḷḷāh ihn bewahren -, der ihn selbst in privaten Gruppen(!) bis heute nicht einmal namentlich erwähnt hat.
Und selbst wenn jener Verwirrte weiterhin herumschnüffelt und versucht, Informationen aus privaten(!) Gruppen zu erlangen, wird er in dieser Hinsicht nichts finden können.
Nun hat jener Verwirrte eine neue Tür der Verwirrtheit geöffnet und seinen Groll - ja vielleicht sogar Neid - gegenüber ʾAbū Suleymān offenkundig gemacht. Dies tut er, indem er Personen hineinzieht, die mit der ganzen Angelegenheit überhaupt nichts zu tun haben und Beiträge unseres ʾUstādh verlinkt - welche teils bis zu 2 Jahre alt sind -, um sie anschließend nach seinen eigenen Launen zu deuten; dies nur, damit er seinem altbekannten Motto der Ablenkung weiterhin meisterhaft folgen kann.
Ebenso versucht er nun, die Taktik anzuwenden, Aussagen von Gelehrten vorzubringen, die mit seinem eigenen Fall absolut nichts zu tun haben.
Ihm gegenüber stehen - keine harmlosen - Anschuldigungen im Raum, welche von seinen(!) Schülern erwähnt wurden sind.
In dieser Audio spricht Schaykh ʾIbn ʿUthaymīn 📿 darüber, dass das Reden über Menschen, welche einen Manhaj folgen, dessen Folgen schlecht sind, unter der Naṣīḥah fällt und nicht unter der üblen Nachrede; eher gehört es zu den Dingen, dessen Verdeutlichung den Muslimen obliegt.
👉
https://youtu.be/IYYzD48POy0?si=Ox8oq-Glz0Ri5SHm
Al-Khaṭīb Al-Baghdādī überlieferte in seinem Werk «Al-Kifāyah (1/45)», dass einst ʿAbdullah bin Al-Mubārak 📿 über einen Überlieferer - beim Namen - sprach und diesen der Lüge bezichtigte, woraufhin einer der Ṣūfiyyah zu ihm sagte: „O ʾAbā ʿAbd Ar-Raḥmān; du lästerst/betreibst üble Nachrede.“
So sagte er: „Sei ruhig! Wenn wir (es) nicht verdeutlichen, wie soll dann die Wahrheit von der Falschheit erkannt werden?“
👉 Und es sei zu erwähnen: Trotz all dessen wurden seitens des ʾUstādh bis zum heutigen Tag keine Namen genannt.
Ich sage: Die Rückkehr zur Wahrheit ist besser, als auf der Falschheit zu beharren...
Und wir schließen ab mit den Segenswünschen auf unseren Gesandten - ʾAḷḷāhs Segen und Frieden seien auf ihm - und bitten ʾAḷḷāh - erhaben ist Er - darum, die Wahrheit klar erkenntlich zu machen und die Absichten rein für Ihn sein zu lassen.
📎Hinweis: Dieser Text wurde von mir alleine verfasst; niemand anderes war daran beteiligt.
Euer Bruder.
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