Elena Fitz, geopolitische Analystin und der AfD in Kelheim (Bayern) zugehörig, fasst die Gespräche zwischen Teheran und Washington zusammen:
"Wenn man keinen Krieg will, aber auch keinen politischen Durchbruch erreicht, bleibt am Ende nur die Verwaltung des ungelösten Konflikts. Genau das sehen wir hier.
Noch wichtiger ist jedoch die größere geopolitische Linie: Die USA verlieren im Nahen Osten erkennbar an Durchsetzungskraft. Sie können drohen, sanktionieren, bombardieren. Aber sie können die politische Ordnung der Region immer weniger nach ihren Vorstellungen formen. Das ist der eigentliche Hintergrund dieser gescheiterten Gespräche."
Aus Sicht der Prophetie lässt sich nachdenklich ergänzen, dass sich ein Schwelbrand im Nahen und Mittleren Osten durchaus in das vorausgeschaute Szenario einfügen lässt. Denn ein Krieg, der ein Flächenbrand ist, muss derart bedrohlich sein, dass eine Friedenkonferenz, auf die Alois Irlmaier stets verwies, nötig wäre. Das wäre aber kein Patt wie jetzt, sondern kurz vor der maximalen Konfrontation.
Umgekehrt wird ein Schuh draus. Denn auch ein Schwelbrand kann zu einer Konferenz führen, auf der handfeste Ergebnisse besprochen werden können.
Also ist auf das Gesamtgefüge der prophezeiten Ereignisse zu schauen, die dem dritten Krieg vorausgehen sollen. Dazu gehört zum Beispiel ein globaler wirtschaftlicher Zusammenbruch.
Zwar leiden wir zunehmend an den Folgen dieses Krieges und an zu hohen Steuern. Doch einen Zusammenbruch haben wir nicht. Er müsste mit der anstehenden Konferenz einher gehen.
Folglich ist die geopolitische Situation derart, dass man derzeit schlicht keine verlässliche Aussage bzgl. der Prophetie treffen kann! Wer sich zu definitiven Aussagen versteigt, muss befürchten, dass er Unruhe schürt. Es bleibt abzuwarten, was geschieht.
Über die Fertigung von Kriegsgerät auf dt. Boden schreibt Elena Fitz:
"Der eigentliche Skandal liegt (...) n der Normalisierung der Militarisierung Europas. Was noch vor wenigen Jahren als außergewöhnlicher Eskalationsschritt gegolten hätte, wird heute als technischer Verwaltungsvorgang behandelt: Finanzierung hier, Fertigung dort, Kooperation dazwischen. Die Öffentlichkeit soll sich daran gewöhnen, dass auf europäischem Boden immer selbstverständlicher Kriegsinfrastruktur für einen laufenden Konflikt entsteht. Und genau diese Gewöhnung ist der gefährlichste Teil der Entwicklung.
Denn damit verändert sich nicht nur die Außenpolitik, sondern auch die innere Verfassung Europas. Wo Militarisierung zur neuen Normalität wird, verschiebt sich auch die politische Sprache. Risiken werden verharmlost, Mitsprache wird reduziert, und jede grundsätzliche Kritik wird moralisch delegitimiert. Die Bürger sollen zahlen, schweigen und die neue Realität als alternativlos akzeptieren."
Auch diese Entwicklung gehorcht den Vorhersagen. Denn ein Angriff geschieht unter anderem nur nach Provokationen, die einer echten Gefahr vorausgehen - der Gefahr eines bewaffneten, aufgerüsteten Euopas.
Die geopolitisch-militärische Ebene liefert ein Bündel an sichtbaren Motiven für eine Invasion i. S.e. Spezialoperation auf dt. Boden, vergleichbar mit jener in der Ukraine.
Es bleibt also insgesamt abzuwarten, was geschehen wird
Die zwei deutschen Produktionsstätten liegen übrigens in und bei München (Punkt 3 und 4 der Liste).
Quellen:
https://t.me/global_affairs_byelena
https://t.me/global_affairs_byelena