Der Geologe JC Brown fand im Jahr 1904 im Mount Shasta ein weitreichendes, künstlich angelegtes Tunnelsystem, das etwa 11 Meilen tief in die Erdkruste führte,,. In dieser verborgenen Anlage fand er bemerkenswerte architektonische Merkmale und Artefakte:
* Gehärtete Kupferwände: Tief im Berg waren die Tunnelwände nicht mehr aus Stein, sondern mit Platten aus gehärtetem Kupfer ausgekleidet, die so alt waren, dass sie fast mit dem Berg verschmolzen schienen.
* Eine riesige Schatzkammer: Brown gelangte in einen massiven Hohlraum, der mit zahlreichen Objekten gefüllt war, darunter goldene Platten, Schilde aus Kupfer und seltsam geformte Werkzeuge. Diese Werkzeuge ähnelten Bergbauausrüstungen, wirkten jedoch „außerirdisch“, da ihre Griffe und Hebelpunkte nicht für menschliche Hände entworfen worden waren.
* Riesige Skelette: In einem angrenzenden Raum, der wie eine Gruft wirkte, fand er 27 Skelette, die respektvoll an den Wänden aufgereiht waren.
* Übermenschliche Größe: Durch Berechnungen stellte Brown fest, dass diese Skelette etwa 10 Fuß (ca. 3 Meter) groß waren. Sie waren in antike, verrottende Gewänder gehüllt, die bei Berührung zerfielen.
Brown war später davon überzeugt, dass er die Überreste der verlorenen Zivilisation von Lemuria gefunden hatte. Er brachte bei seiner Rückkehr nach 30 Jahren Beweise in Form von reinem Golderz, seltsamen Artefakten und detaillierten Karten des Tunnelsystems mit.
Am Tag der geplanten Expedition, dem 19. Juni 1934, passierten folgende Ereignisse:
* Bereitschaft zur Abfahrt: Um 9:00 Uhr morgens versammelte sich in Stockton eine Gruppe von 80 Personen, darunter Wissenschaftler, ein Museumskurator und ein wohlhabender Investor. Sie standen mit Lastwagen und Ausrüstung bereit, um zum Mount Shasta aufzubrechen.
* Das Ausbleiben von JC Brown: Brown, der die Gruppe führen sollte, erschien nicht zum vereinbarten Zeitpunkt. Nachdem er auch um 9:30 Uhr noch nicht aufgetaucht war, schickte die Expeditionsleitung Männer zu seinem Boardinghaus, um nach ihm zu sehen.
* Ein rätselhaftes Verschwinden: Die Männer fanden sein Zimmer leer vor. Es gab jedoch keine Anzeichen dafür, dass er geflohen war: Seine Kleidung und all seine persönlichen Habseligkeiten befanden sich noch im Raum. Es wirkte eher so, als sei er entführt worden oder einfach „verdampft“.
* Verbleib der Gelder: Brown hatte kein Geld gestohlen. Die von Investoren bereitgestellten Mittel waren fast vollständig vorhanden oder bereits korrekt in die Ausrüstung investiert worden, die draußen auf den Lastwagen wartete.
* Scheitern der Expedition: Da Brown der Einzige war, der den genauen Standort des Tunneleingangs kannte, brach die Expedition sofort zusammen. Für viele Teilnehmer war dies katastrophal, da sie ihre Häuser verkauft und ihre Jobs aufgegeben hatten, um sich an der Suche zu beteiligen.
Trotz einer sofortigen polizeilichen Untersuchung wurde nie eine Spur von JC Brown gefunden. Die Unternehmung ging als der „große Shasta-Betrug“ in die lokale Geschichte ein, obwohl Brown seine Besitztümer und das Geld zurückgelassen hatte.
https://youtu.be/Gnc0icI2xxs?si=RWaTxIbBKpmfEBgj