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Hinsichtlich einer positiven Lebensausrichtung ist Frieden seiner Meinung nach eine Grundbedingung - gerade Kinder brauchen Frieden. Er erinnerte an den Ausspruch von Jesus: Tue nichts, was du nicht getan haben willst. Er verwies gerade auf die Verantwortung der Mütter als Hüterinnen der Gesundheit, dass sie sich für Frieden einsetzen müssten, damit ihre Kinder nicht an der Front abgeschlachtet werden. Er gab zu bedenken, dass die „Geld-Mafia“ die Kriegstreiber-Politik steuert.
In Richtung Corona stellte er fest, dass die alten Medien, die Mainstreammedien, versagt hätten. Sie haben geholfen, eine Aufarbeitung zu unterdrücken, formulierte er und bedauerte, dass sich viele Menschen selbst belügen. Deshalb sei es wichtig, dass die Menschen lernen, Selbstkritik zu üben. Der Mensch müsse erkennen, dass das Göttliche in jedem Individuum vorhanden ist. Wenn Menschen das realisieren und danach handeln, muss das Satanische, das auf die Menschen permanent einwirkt, zurückweichen.
Schöning machte deutlich: Ein geheilter Patient ist ein verlorener Kunde. Deshalb wäre es gefährlich, sich in die Hände der Ärzte zu begeben. Er betonte, dass die Medikamentengabe auf Verschreibung der Ärzte eine häufige Todesursache sei. Körper und Geist müssten wieder eine Einheit werden, hob er hervor.
Du bist, was du isst. Mit dieser Feststellung ging Schöning auf die Funktion des Mikrobioms im menschlichen Verdauungstrakt ein. Fast zwei Kilogramm Kleinstlebewesen sorgen für eine einwandfreie Verdauung und Gesundheit im Organismus. Um das Mikrobiom zu pflegen und im Training zu halten, sei eine vielfältige, also abwechslungsreiche Kost notwendig. Erst mit dieser Vielfalt wird der Organismus widerstandsfähig gegen Krankheitserreger, erläuterte der Mediziner. Zugleich machte er aufmerksam, dass eine Mikrobiom-Schädigung von verschiedenen Seiten gewünscht werde.
Schöning monierte, dass Firmen Präparate herstellt, welche nur ganz bestimmte Bakterienkulturen enthalten. Nach einer Antibiotikabehandlung, bei der das Mikrobiom großteils abgetötet worden ist, sollen diese einseitigen Kulturen den Darm besiedeln. In diesem Zusammenhang führte Schöning aus, dass das Mikrobiom auch auf die Bewusstseinsebene einwirkt, weshalb mit solchen Präparaten ein bestimmtes Verhaltensbild von Soldaten erzielt werden könne. Es ist nach den Worten des Autors wichtig, solche Machenschaften öffentlich zu machen.
In Bezug auf die Coronaimpfung, die nichts anderes als eine Gentherapie war, äußerte der Mediziner, dass heute kaum noch einer stolz darauf sei, geimpft worden zu sein oder gar geimpft zu haben. Damit das politische Versagen bei den misslungenen Coronamaßnahmen nicht zugegeben werden muss, wird regelrecht gemauert und sich gegen eine Aufarbeitung gestemmt. Obendrein bereicherten sich viele dank der Corona-Inszenierung. Schöning nannte beispielhaft PCR-Tester, Ärzte, Krankenhäuser und Politiker. Dabei legte er Wert auf die Feststellung, dass Regierungspolitiker hohe Summen für Maskendeals straffrei kassierten. Er schloss mit den Worten, man dürfe kein zweites Mal auf eine politische Inszenierung einer Krise hereinfallen.
Zum Abschluss der Podiumsdiskussion stellte Moderator Robert Stein die Frage, was die Diskussionsteilnehmer entscheiden würden, wenn sie Gesundheitsminister wären. Reuther machte darauf aufmerksam, dass im 19. Jahrhundert das Gesundheitssystem eingeführt wurde, um einen Zugriff auf den Geldbeutel der Bürger zu haben. Es bedürfe durch entsprechende Umorganisationen im Gesundheitswesen der Rückgabe von Geldern an die Bürger. Weber brachte die Gesundheitspolitik auf einen Nenner: Geld gibt es nur, wenn geheilt worden ist. Weikl sähe als Gesundheitsminister seine Aufgabe in der Einschränkung der Pharmadominanz und in der Ärzteausbildung einen Lehrplan, bei welchem alternative Medizin und hochspezifische Maßnahmen Hand in Hand gehen. Dazu gehört auch der kritische Umgang mit Impfungen – sofort würde er die Masernimpfplicht außer Kraft setzen, betonte er.
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