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Kanzlerdaddy 🇩🇪
17 de mar. de 2026, 21:26
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Ex-Vizepräsident des BND fällt auf simplen Phishing-Trick rein – und phantasiert anschliessend über "Russen-Angriff"
Der ehemalige Vizepräsident des Bundesnachrichtendienstes (BND) ist auf eine der primitivsten Internetfallen hereingefallen: Arndt Freiherr Freytag von Loringhoven hat seine Signal-PIN an einen angeblichen Support-Mitarbeiter weitergegeben.
Dadurch verlor er den Zugriff auf sein Konto, und alle Kontakte sowie Nachrichten lagen für die Betrüger offen da.
Man könnte erwarten, dass jemand mit wie von Loringhoven, der jahrelang für nachrichtendienstliche Kooperation bei der NATO verantwortlich war, solche Tricks durchschaut.
Seit 2022 ist von Loringhoven jedoch nicht mehr im aktiven Dienst; heute tritt er als Autor, Redner und Experte sowie in beratender Funktion auf, etwa wenn es um "hybrider Kriegsführung oder Cyberangriffe durch Russland" gehe.
Der Angriff auf von Loringhoven ist Teil einer Offensive an Phishing-Attacken bei Nutzern der Messenger-Apps Signal und WhatsApp weltweit.
Wie der "Spiegel" schreibt, seien zahlreiche Prominente, Politiker und Sicherheitsmitarbeiter betroffen, die sich bei den Behörden meldeten.
Von Loringhoven sieht in dem Vorfall einen Beweis dafür, dass "russische Staatsakteure ihre offensiven hybriden Kampagnen unvermindert fortsetzen".
Beweise? Natürlich keine...
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Kanzlerdaddy 🇩🇪
17 de mar. de 2026, 21:26
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ARD mit Fake-News zum Thema "Diskriminierung"
Die "Tagesschau" hat eine Studie zu Diskriminierung falsch wiedergegeben. Als die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) eine Anfrage dazu schickte, löschte die "ARD" den Beitrag...
44 Prozent der Betroffenen hätten die Möglichkeit genutzt, offiziell Beschwerde wegen Diskriminierung einzulegen: Mit dieser Behauptung untermauerte die 20-Uhr-"Tagesschau" am vergangenen Dienstag ihren Bericht über die Studie "Wie Deutschland Diskriminierung erlebt".
Dem Beitrag zufolge hätten 44 Prozent – eine Angabe, die auch in einer groß eingeblendeten Grafik hervorgehoben wurde – sich beschwert. Ein Blick in die Studie selbst zeigt jedoch ein anderes Bild:
Tatsächlich haben nur 8,1 Prozent der Betroffenen eine offizielle Beschwerde eingereicht...
Der Sender nahm den Beitrag nach einem Hinweis von Plagiatsjäger Stefan Weber sowie einer Anfrage der "FAZ" aus dem Netz, und räumte einen weiteren Kritikpunkt der FAZ ein:
"Zudem fehlte ein Hinweis zum Befragungszeitraum, der zwischen Mai 2021 und Januar 2023 lag, also zur Zeit der Corona-Pandemie."
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Kanzlerdaddy 🇩🇪
17 de mar. de 2026, 21:26
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"Fäkalien von Wänden entfernt" – Rentnerin vermietete Hotel an Flüchtlinge und ist jetzt ruiniert
Die 84-jährige Hotelbesitzerin Ingrid Sauer schilderte gegenüber der "Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen" die Reinigungsarbeiten, die sie nach dem Auszug der 80 Flüchtlinge, die sie in ihrem Hotel beherbergt hatte, vornehmen musste:
"Ich habe Tag und Nacht geputzt. Fäkalien von den Wänden im Bad entfernt, Siphons von Essensresten befreit und Schimmel behandelt."
Nicht nur das: Innerhalb der fünf Jahre, in denen Sauer die Flüchtlinge seit 2014 im ehemaligen Märchenhotel Ferienpark Sauerunter in Niedenstein untergebracht hatte, kam es zu mehreren Schäden in den Zimmern. Diese wurden "vom Mieter nicht behoben", obwohl eben dies der Mietvertrag, der der Zeitung vorliegt, vorsah.
Am Ende musste Sauer selbst Handwerker engagieren und die Baukosten in Höhe von 200.000 Euro tragen. Deshalb klagt die Seniorin nun schon seit fünf Jahren gegen den zuständigen Schwalm-Eder-Kreis und fordert die Erstattung der Kosten. Bislang hat man ihr lediglich 78.000 Euro für die Bauschäden erstattet.
Doch selbst die vollständige Erstattung der Baukosten sei "eigentlich noch nicht genug". Nach eigenen Angaben habe sie durch die Vermietung der Zimmer an die Flüchtlinge einen Verlust von 2,5 Millionen Euro gemacht.
"Meine Existenz wurde vernichtet", so Sauer gegenüber der Zeitung.
Die Seniorin erklärt, dass sie damals nur "armen Menschen" helfen und den Landkreis bei der Unterbringungsnot unterstützen wollte – im Gegenzug lasse die Behörde die 84-Jährige nun im Stich und ziehe sich aus der Verantwortung.
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Kanzlerdaddy 🇩🇪
17 de mar. de 2026, 21:26
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Schon wieder Angriff auf Ticketkontrolleure
Am Freitagmittag kam es an der Bushaltestelle am Waisenhausplatz in Pforzheim zu einem brutalen Angriff zweier junger Männer auf zwei Ticketkontrolleure. Die Attacke wurde von einer dritten Person gefilmt.
In dem Video sind die Sekunden zu sehen, nachdem die Kontrolleure die jungen Männer aus einem Bus geführt haben. Als einer der Kontrolleure versuchte, einen der Männer festzuhalten, sprühte der Komplize dem Ticketprüfer Pfefferspray ins Gesicht und schlug auf ihn ein
Als der Prüfer zu Boden ging und weiterhin einen der Männer festhielt, traktierte ein Angreifer das Opfer mit drei weiteren Faustschlägen ins Gesicht. Anschließend riss sich der Mann von dem Prüfer los. Als der zweite Kontrolleur seinem Kollegen zur Hilfe eilte, wurde auch er von den Angreifern mit Pfefferspray attackiert.
Nach Angaben der Polizei mussten die Prüfer anschließend mit leichten Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Auf der Flucht haben die Männer zudem eine Frau angerempelt, die allerdings unversehrt blieb.
Die unbekannten Täter konnten den Beamten zufolge bislang noch nicht gefasst werden. Die Ermittlungen laufen noch.
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Kanzlerdaddy 🇩🇪
17 de mar. de 2026, 21:26
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Vorschlag von Unternehmensberatung: VW soll acht von zehn Niederlassungen in Deutschland schliessen!
In Zeiten sinkender Gewinne und wachsender Konkurrenz plant Volkswagen weitere Einsparungen. Wie die "Bild" berichtet, schlagen die Unternehmensberater von McKinsey dem Konzern vor, langfristig acht von zehn Autowerken in Deutschland aufzugeben.
Betroffen wären demnach Standorte wie Zwickau, Emden, Neckarsulm, Leipzig und sogar das Porsche-Werk in Stuttgart-Zuffenhausen. Die Schicksale von Komponentenfabriken in Kassel, Braunschweig, Salzgitter oder Chemnitz seien laut des Medienbericht ungewiss. Ziel sei es, die Rendite, die zuletzt unter drei Prozent lag, wieder anzukurbeln.
Eine Umsetzung der Vorschläge scheint indes unwahrscheinlich: Bis Ende 2030 gilt eine Beschäftigungssicherung, die im Tarifstreit Ende 2024 zwischen Vorstand und IG Metall vereinbart wurde.
Betriebsratschefin Daniela Cavallo hatte alle VW-Standorte für sakrosankt erklärt und sich in den Verhandlungen weitgehend durchgesetzt.
Dennoch könnte der McKinsey-Vorschlag strategisch motiviert sein. Beobachter sehen darin ein Signal an die einflussreichen Familien Porsche und Piëch, die eine Mehrheit der Stammaktien halten und bereits 2024 die Schließung großer Werke forderten...
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Kanzlerdaddy 🇩🇪
17 de mar. de 2026, 21:26
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AfD will eigenen Kandidaten fürs Amt des Bundespräsidenten aufstellen
Mit einer nie gekannten Stärke von mehr als 20 Prozent wird die AfD in der Bundesversammlung am 30. Januar kommenden Jahres bei der Wahl des neuen Bundespräsidenten vertreten sein.
Das haben die Experten von http://Wahlrecht.de/ für den "Tagesspiegel" hochgerechnet. Sie wird damit mehr Vertreter stellen als die SPD und zweitstärkste Kraft sein.
Der Zeitung sagte AfD-Chefin Alice Weidel, dass ihre Partei daher erwäge, einen eigenen Kandidaten für das Amt des Staatsoberhauptes zu nominieren:
"Die Alternative für Deutschland tritt grundsätzlich dafür ein, den Bundespräsidenten direkt durch das Volk wählen zu lassen. Da eine Mehrheit für eine entsprechende Grundgesetzänderung derzeit nicht absehbar ist, werden wir uns sicherlich wieder Gedanken über einen geeigneten Kandidaten machen, der das Land zusammenführen kann, statt es zu spalten."
Weidel zeigt sich davon überzeugt, dass der Bundespräsident "eine über allen Parteien und Lagern stehende und in der gesamten Nation angesehene Respektsperson sein muss und nicht etwa ein versorgungsbedürftiger Parteipolitiker, der das höchste Staatsamt missbraucht, um weiterhin Parteipolitik zu betreiben."
Wer diese Kriterien aus ihrer Sicht erfülle und wen sie dafür vorschlagen wolle, ließ sie indes offen...
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Kanzlerdaddy 🇩🇪
17 de mar. de 2026, 21:26
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Aus die Maus: Keine Staatsknete mehr für "unabhängige Asylberatung"
Die Bundesregierung hat beschlossen, die Finanzierung der unabhängigen Asylverfahrensberatung für Migranten in Deutschland einzustellen.
Ab 2027 sollen dafür keine Bundesmittel mehr bereitgestellt werden. Die Beratungsangebote werden bislang vor allem von großen Wohlfahrtsverbänden organisiert.
Für das laufende Jahr sind nach Angaben von Correctiv noch 25 Millionen Euro im Bundeshaushalt vorgesehen. Betroffene Träger seien bereits über das geplante Ende der Förderung informiert worden.
Das von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) geführte Innenministerium bestätigte das Vorhaben gegenüber dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND) jedoch nicht.
Entscheidungen über konkrete Mittelvergaben würden im Rahmen der Haushaltsverhandlungen getroffen, erklärte ein Sprecher. Die Beratungen über den Bundeshaushalt für das Jahr 2027 stünden noch bevor.
Im schwarz-roten Koalitionsvertrag heißt es zur Asylverfahrensberatung, man werde diese "ergebnisoffen evaluieren" – was auch immer das heissen mag...
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Kanzlerdaddy 🇩🇪
17 de mar. de 2026, 21:26
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Der Atomausstieg hat jeden von uns 3900 Euro gekostet
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den deutschen Atomausstieg rückblickend als "großen strategischen Fehler" bezeichnet.
Mehrere Energieökonomen und Wissenschaftler kritisieren die Entscheidung ebenfalls scharf und verweisen auf hohe volkswirtschaftliche Kosten. Der Energieökonom Manuel Frondel vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung sprach vom "größten energiepolitischen Fehler der vergangenen Jahrzehnte".
Deutschland habe dadurch "dreistellige Milliardenbeträge" an volkswirtschaftlichem Wohlstand verloren.
Auch der Physik-Nobelpreisträger Klaus von Klitzing kritisierte den Ausstieg aus der Kernenergie:
"Eine Tatsache ist, dass das Bruttonationaleinkommen etwa proportional zum Energieverbrauch eines Staates ist und unser Wohlstand von billiger Energie abhängt. Insofern war es Wahnsinn, funktionierende Atomkraftwerke in Deutschland abzuschalten."
Studien zufolge könnten die Mehrkosten der Energiewende erheblich sein. Der norwegische Wirtschaftsprofessor Jan Emblemsvåg errechnete in einer Analyse Mehrkosten von rund 330 Milliarden Euro gegenüber einem Szenario, in dem Deutschland weiter auf Kernenergie gesetzt hätte. Das entspreche etwa 3900 Euro pro Bürger...
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Kanzlerdaddy 🇩🇪
17 de mar. de 2026, 21:26
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"Risiko einer Vorverurteilung" – Justiz will Namen des mutmaßlichen Totschlägers aus Regionalzug nicht nennen
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in einer Regionalbahn bei Kaiserslautern sitzt ein 26-jähriger weiterhin in Untersuchungshaft.
Die Ermittler äußern sich bislang nicht zur Identität des Beschuldigten und verweisen auf rechtliche Gründe. Der Mann soll Anfang Februar den 36-jährigen Bahnmitarbeiter Serkan C. bei einer Fahrkartenkontrolle angegriffen haben.
Nach Angaben der Ermittler schlug der Verdächtige dem Zugbegleiter mehrfach gegen den Kopf. Das Opfer verlor das Bewusstsein und starb später im Krankenhaus an einer Hirnblutung.
Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken bestätigte lediglich, dass es sich um einen 26-jährigen griechischen Staatsbürger handelt, der in Luxemburg lebt.
Gegen ihn wird wegen Totschlags ermittelt. Der Beschuldigte sitzt seit der Tat in Untersuchungshaft. Warum die Behörden den Namen nicht nennen, erklärte nun der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Felix Huth.
Die Veröffentlichung des Namens stelle im Ermittlungsverfahren einen "schwerwiegenden Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht" dar. Zudem gelte die Unschuldsvermutung. Auch der Anspruch auf ein faires Verfahren dürfe nicht beeinträchtigt werden.
Selbst die Nennung des Vornamens könne problematisch sein. Wegen der griechischen Staatsangehörigkeit und eines seltenen griechischen Vornamens bestehe eine "besondere Identifizierungswahrscheinlichkeit", erklärte Huth. Zudem bestünde das Risiko einer Vorverurteilung.
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Kanzlerdaddy 🇩🇪
17 de mar. de 2026, 21:26
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Mord an 19-jähriger Ukrainerin: Haftbefehl gegen syrischen Freund
Ein 17-jähriger Syrer soll im Käfertaler Wald im Norden von Mannheim seine 19 Jahre alte Ex-Freundin getötet haben. Gegen den Migranten wurde Haftbefehl wegen Mordverdachts erlassen.
Er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Nach bisherigen Erkenntnissen waren Mohamed und Maria etwa ein Jahr lang ein Paar.
Beide besuchten dieselbe Schule. Zuletzt wollte sich die junge Frau von dem Jugendlichen trennen. Nach Angaben der Mutter des Opfers kam es zuvor mehrfach zu gewalttätigen Auseinandersetzungen.
Die 19-jährige habe den 17-jährigen wegen Körperverletzung anzeigen wollen und dafür bereits einen Termin bei der Polizei vereinbart. Zu diesem Termin kam es jedoch nicht mehr. Nach Informationen der Zeitung Bild soll der Jugendliche seine Ex-Freundin im Wald zunächst geschlagen und anschließend mit einem Ast getötet haben.
Die Familie der Getöteten war vor drei Jahren aus der Ukraine nach Deutschland gekommen. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an.
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