‼️ "Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe."
Soldaten schwören, dem Land zu dienen. Der Eid verpflichtet zur Verteidigung von Recht und Freiheit, nicht dem politischen Zeitgeist.
Während der Corona-Lüge wurde aus dem Prinzip „Staatsbürger in Uniform“ plötzlich ein System aus Druck, Befehl und Ausgrenzung. Die kompromisslos befohlene Duldungspflicht für die Corona-Injektion stellte tausende Soldaten vor eine Gewissensfrage. Blinder Gehorsam, oder dem eigenen Urteil und Schwur treu bleiben.
Viele, die Fragen stellten, wurden systematisch an den Pranger gestellt.
Viele, die zögerten, wurden bedroht, genötigt, ausgegrenzt und diszipliniert.
Die, die widersprachen, wurden aus dem Dienst entfernt.
Wer sich wehrte, riskierte Karriere, Versorgung und Existenz. Strafverfahren, Disziplinarmaßnahmen, Haft-und hohe Geldstrafen, Entlassungen für Soldaten, die glaubten, ihrem Eid gerade dadurch treu zu bleiben, dass sie Verantwortung für ihren eigenen Körper und ihre Kameraden übernahmen.
Eine Armee lebt von Vertrauen in Führung, Rechtsstaatlichkeit und Kameradschaft. Wenn Soldaten den Eindruck gewinnen, dass Zweifel bestraft und Loyalität nur noch als blinder Gehorsam verstanden wird, dann steht mehr auf dem Spiel als eine Personalentscheidung.
Dann steht die Glaubwürdigkeit der gesamten Institution auf dem Spiel.
Eine echte Demokratie muss Kritik aushalten, sonst ist sie keine, gerade in ihren Streitkräften.
Eine Armee, die Gewissensentscheidungen bestraft und Loyalität mit blinden Gehorsam verlangt, beschädigt ihre eigene moralische, ethische und menschliche Grundlage.
Der Körper eines Soldaten ist kein staatliches Verfügungsobjekt.
Der höchste Eid eines Soldaten gilt nicht einer Zwangsmaßnahme, er gilt der freiheitlich demokratischen Grundordnung und den Rechten des Einzelnen.
Sabrina Kollmorgen