Rechtsanwalt Tobias Ulbrich:
„Warum es nach dem Stand der wissenschaftlichen Literatur naheliegt, dass die COVID-19-Impfung in der Schwangerschaft an den Schäden Ihres Kindes ursächlich beteiligt sein kann
Mit dieser Kurzinformation möchten wir Ihnen – ohne medizinisches Fachvokabular – erklären, warum die aktuelle wissenschaftliche Literatur nach unserer Einschätzung dafür spricht, dass der Impfstoff grundsätzlich geeignetist, derartige Schäden zu verursachen. Genau auf diese Eignung kommt es im Verfahren entscheidend an.
1. Worauf es im Verfahren ankommt – in einem Satz
Im deutschen Arzneimittelhaftungsrecht (§ 84 Abs. 2 Satz 1 Arzneimittelgesetz, kurz: AMG) müssen Sie als Geschädigte nicht beweisen, dass die Impfung den Schaden tatsächlich verursacht hat. Es reicht aus, dass der Impfstoff nach den Gegebenheiten Ihres Einzelfalls geeignet war, den Schaden zu verursachen. Liegt diese Eignung vor, vermutet das Gesetz die Verursachung. Es ist dann Sache des pharmazeutischen Unternehmers, diese Vermutung zu widerlegen.
Unsere Aufgabe ist es deshalb, dem Gericht das wissenschaftliche Material vorzulegen, das diese grundsätzliche Eignung untermauert. Im Folgenden stellen wir Ihnen die wesentlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse vor, auf die wir uns dabei stützen werden.
2. Der biologische Anknüpfungspunkt: Der Impfstoff erreicht das ungeborene Kind
Für eine schädigende Wirkung im Mutterleib muss der Impfstoff überhaupt erst dorthin gelangen können. Genau das belegt eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Studien:
• Eine Forschergruppe um Lin et al. wies bereits 2024 im American Journal of Obstetrics and Gynecology nach, dass Impf-mRNA (Boten-RNA des Impfstoffs) und das vom Impfstoff erzeugte Spike-Protein in menschlichen Plazenten und im Nabelschnurblut von geimpften Müttern nachweisbar sind. Damit ist erstmals direkt am menschlichen Gewebe gezeigt, dass die Bestandteile des Impfstoffs die Plazentaschranke überwinden können.
• Eine 2025 in Molecular Therapy – Nucleic Acids veröffentlichte Studie von Chen et al. zeigte am trächtigen Tiermodell, dass der mRNA-Impfstoff Spikevax (Moderna) innerhalb von nur einer Stunde nach Injektion die Plazenta durchdringt, in den fötalen Kreislauf gelangt und sich anschließend insbesondere in der fötalen Leber anreichert, wo die genetische Information in das Spike-Protein umgesetzt wird.
• Eine 2026 in PLOS ONE veröffentlichte Untersuchung wies das Spike-Protein in 31 Plazenten von geimpften Frauen nach – vor allem in den sogenannten Hofbauer-Zellen und Trophoblasten, das sind tragende Zellen der Plazenta.
• Ein umfassendes Review von Zhong et al. im American Journal of Reproductive Immunology (2024) fasst zusammen, dass die Verteilung der Impfstoff-Bestandteile zu Plazenta und Fetus zwar weiterhin unzureichend erforscht, aber grundsätzlich nachweisbar ist.
Schon diese mechanistischen Erkenntnisse belegen, dass der Impfstoff den fötalen Organismus in der besonders empfindlichen Phase der Organentwicklung (Organogenese) überhaupt erreichen kann. Damit ist die wesentliche Voraussetzung dafür gegeben, dass der Impfstoff dort überhaupt eine schädigende Wirkung entfalten kann. […]“
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https://x.com/anwaltulbrich/status/2068357102809006409?s=46
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