Inneres Lauschen ✨
Viele Menschen beginnen immer deutlicher zu spüren, dass unser Körper, unser Sein und unser Wesen Raum brauchen,
damit sich etwas in uns ganz natürlich entfalten und zeigen kann.
Lange Zeit haben wir uns geformt, durch äußere Erwartungen, aber auch durch uns selbst.
Haben versucht, uns „fit für den Tag“ zu machen, um zu funktionieren, anstatt wirklich zu lauschen, was gerade da ist.
Was jetzt geschieht:
Wir beginnen wahrzunehmen, dass unser Körper ein zyklisches Wesen ist.
Dass nicht jeder Tag dafür da ist, aktiv oder leistungsfähig zu sein.
Es gibt auch Tage der Integration.
Tage, die früher vielleicht übergangen wurden, die sich heute jedoch nicht mehr so leicht übergehen lassen.
Und dabei wird immer klarer:
Es braucht nicht, alles zu verstehen oder zu analysieren, oft genügt es, im Gewahrsein zu bleiben und das, was da ist, einfach da sein zu lassen.
Es ist, als würden wir wieder spüren, wie es ist, mit dem zu fließen, was da ist.
Und gleichzeitig auch, was geschieht, wenn wir dagegen steuern.
Und in diesem Mitfließen beginnt etwas ganz Eigenes:
Unsere Körper fangen an, sich von selbst zu entladen und zu regulieren.
Sie zeigen uns, wenn wir Raum geben, wozu sie eigentlich fähig sind und wer sie eigentlich sind. 💚